Wer aber einmal die Qualen einer Nierenkolik durchlitten hat, ist gerne bereit lieber vorzubeugen, als die Steine aus dem Weg zu räumen.

Mit 70 bis 75 Prozent sind Kalziumoxalatsteine die häufigsten, die Harnsäuresteine die zweithäufigsten Steine.

Bis zu 80 Prozent der Harnsteine verlassen den Körper mehr oder weniger unbemerkt. Wenn der Stein allerdings sieben Millimeter Durchmesser überschreitet, nimmt die Wahrscheinlichkeit eher ab, dass er den Körper spontan mit oder ohne Schmerzmittel verlässt.

Sollte es ein Stein nicht schaffen auf Grund seiner Lage oder Größe den Harntrakt zu verlassen, kann er in Narkose aus dem Harnleiter durch verschiedene Verfahren endoskopisch entfernt werden. Ist der Stein noch in der Niere, wird er normalerweise durch Schallwellen (ESWL) zertrümmert.

Sollten sich Steine bei Ihnen gebildet haben, die einer Behandlung bedürfen, können wir Ihnen in der PUR/R sämtliche Behandlungsmethoden anbieten.

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