Tumornachsorge
Die Behandlung von bösartigen Tumoren hat in der Urologie einen hohen Stellenwert. So ist der Prostatakrebs inzwischen die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Auch nach der Behandlung des Ursprungstumors kann es zu Rückfällen (Rezidiven) und zur Absiedlung in anderen Organen kommen. Bei der Tumornachsorge geht es darum diese Rückfälle, wenn sie auftreten, rechtzeitig zu erkennen und dann behandeln zu können.

In der Nachsorge kommen verschiedene Verfahren zur Anwendung, wie Blutuntersuchungen, Röntgenuntersuchungen, Ultraschall, CT, MRT u.a.. Jeder Tumor und jedes Stadium hat dabei sein eigenes Nachsorgeschema.

Alternative Tumortherapie

Die Alternative Tumortherapie wird eingesetzt zur Ergänzung der speziellen Therapie eines Tumors. Hierbei kommen verschiedene Verfahren, wie zum Beispiel Hydrotherapie, Bewegungstherapie, Ernährungstherapie, Ordnungstherapie und Pflanzenheilkunde zur Anwendung. Ergänzende Therapien mit Mistel oder Thymus können die bereits eingeleiteten Therapien ergänzen. Bei den Alternativen Therapien liegen zum überwiegenden Teil keine wissenschaftlich abgesicherten Daten über die Wirksamkeit vor.

Chemotherapie
Nach der primären Therapie durch Operation oder Bestrahlung kann es nötig sein, dass eine Chemotherapie eingeleitet wird.

Im Laufe der Jahre sind die Chemotherapeutica immer besser verträglich geworden und die Dosierung immer niedriger bei gleicher Wirksamkeit, so dass die Therapien oftmals auch schon ambulant durchgeführt werden können.

Schmerztherapie

Da Schmerzen bei  Krebserkrankungen ein häufig auftretendes Symptom ist spielt die Schmerztherapie eine große Rolle. Kein Schmerzpatient muss seine Schmerzen aushalten.  Durch Schmerzfreiheit können soziale Kontakte wieder aufgenommen werden und man kann wieder verstärkt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

In der PUR/R wird die Schmerztherapie nach dem WHO Stufenschema durchgeführt.

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